Mittwoch, Juni 14, 2006

Abbas und das Rückkehrrecht

Aus der selben Rede noch folgendes:

"Unsere Bemühungen zur Unterstützung und zum Schutz der Flüchtlinge sowie zur Verteidigung ihrer Rechte müssen verdoppelt werden. Es ist notwendig, eine Konferenz mit Vertretern der Flüchtlinge zu organisieren, in deren Rahmen das verpflichtende Recht auf Rückkehr hervorgehoben und die internationale Gemeinschaft aufgerufen wird, die UN-Resolution 194 umzusetzen, die das Recht der Palästinenser auf Rückkehr sowie das Recht auf Entschädigung festlegt."

Tipp: Die Mauer, die momentan zu weit über 90 Prozent nur ein Zaun ist, wirklich zu einer Mauer machen und sich nicht weiter mit solchen Leuten beschäftigen. Wenn den Palästinensern die Vernichtung Israels mehr bedeutet als die Gründung eines eigenen Staates, bringen Verhandlungen nichts mehr. Es gibt für Israel weder einen rechtlichen noch moralischen Grund auf diese Forderung einzugehen. Ganz abgesehen davon, dass es einfach zynisch ist, von einem Staat zu verlangen, Millionen Personen aufzunehmen, die diesen Staat hassen.
Vielleicht kühlt der Schatten der Mauer ja die Gehirne der Palästinensichen Führer und sie kehren mal aus ihren 1001-Nacht Träumen zurück in die Gegenwart. Sie lassen ihr Volk für eine wahnhafte Idee lieber in Lagern verroten, als ihnen ein gutes Leben zu ermöglichen. Es scheint, als wäre Golda Meirs Aussage weiterhin Gültig: "Frieden mit den Palästinensern wird es erst geben, wenn sie ihre Kinder mehr lieben, als sie uns hassen."