Dienstag, Juni 20, 2006

Freakshow in London - kommt und staunt!!!

In Deutschland sind Freakshows im Zirkus und auf Jahrmärkten längst verboten. Das Ausstellen von bizarr entstellten Menschen mit Wasserköpfen, einem elften Finger oder Ganzkörperbehaarung ist nicht mehr so ohne weiteres mit der Menschenwürde zu vereinbaren.

Das bedeutet aber nicht, dass es keine Freakshows mehr gibt!

Ganz im Gegenteil, sie erfreuen sich sogar in einigen Kreisen größter Beliebtheit. Der einzige Unterschied zu früher ist, dass die Abnormalität geistiger und nicht mehr körperlicher Natur ist. Außerdem haben die Veranstalter heute andere Motive als damals. Es geht nicht mehr um Zuschauerbelustigung, sondern um Volksverdummung. Momentan findet gerade eine öffentliche Veranstaltung in London statt. Billigflieger können einen schon für wenige Euro mitten ins Vergnügen bringen. Unter anderem tritt Ilan Pappe auf, der die Meinung vertritt, , es gebe keine "jüdische Diaspora" und "Die einzige Diaspora, die es gibt, ist die der Palästinenser."

Direkt danach steigt in den Ring Rabbi Ahron Cohen von der Vereinigung "Natorei Karta". Er wird dem Zuschauer erklären, wie freundlich er bei seiner Iranreise empfangen wurde und warum er Präsident Mahmud Ahmedinedschad unterstützt. Enden wird er mit der Feststellung: "Zionismus und Judaismus sind zwei Konzepte, die unkompatibel sind." (Dazu sei dieser Text empfohlen)

Als letztes und besonders für deutsche Besucher interessant, erhebt Hajo Meyer seine “andere jüdische Stimme“. Er vertritt die Ansicht, dass die Israelis die Palästinenser genauso behandeln wie die Nazis die Juden behandelten.