Samstag, Februar 10, 2007

Jetzt jede Woche am Kiosk

Giorgio Armani. Louis Vuitton, Boss, Prada, Gucci, Chanel, Dior, Willkommen bei Vanity Fair. Es dauert dreizehn Seiten. ehe in der erste deutschsprachigen Ausgabe das Editorial folgt. Mir gefällt zwar die Mischung aus wichtigem und trivialen, aber von der ein oder anderen Story hatte ich mich dennoch mehr erhofft. Vor allen Michel Friedmans Gespräch mit NPD-Funktionären entpuppte sich als langweilig. Die Nazis haben ein Problem damit, gewisse deutsche Verbrechen zu akzeptieren, wollen durch Jugendarbeit Einfluss gewinnen und sehen Juden und Türken nicht als Deutsche „im Sinne der Volkszugehörigkeit“. Nicht wirklich neu. Gut gefallen hat mir dagegen auf Seite 287 ein Bild von Kylie Minogue. Sie serviert in einem Playboy-Bunny Kostüm Sekt, und betitelt ist das ganze mit: Auf dem Foto von Kat Jebb ist Kylie würdevoll und sexy. Sollte diese Zeitschrift zukünftig nicht wesentlich teuerer werden, momentan 1 Euro, kann man sie sich ruhig kaufen.

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2 Comments:

At 10 Februar, 2007 23:18, Anonymous Noga said...

Sie wird aber teurer: erst 2 Euronen und dann 3 hieß es in einem Interview

 
At 10 Februar, 2007 23:22, Blogger Gideon Böss said...

ohh, also 3 euro find ich aber doch recht viel...

 

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