Donnerstag, Februar 15, 2007

Keine Tabus beim verbieten!

Die einen fordern ein Verbot von Killerspielen – Definition bitte -, die anderen kämpfen für ein Verbot von gewaltverherrlichenden Filmen – Definition bitte - und dritte setzen sich für ein Verbot von Killerspielen und gewaltverherrlichenden Filmen ein. Der Grund: Kinder und Jugendliche müssen geschützt werden. Weil es aber nicht gelingen kann, die Jüngeren von der Welt abzuschneiden, kann die Konsequenz daraus nur lauten: Kinder verbieten!

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3 Comments:

At 17 Februar, 2007 13:04, Anonymous Hamster said...

Es ist jetzt angedacht Rauchen im Privatwagen auch zu verbieten:
http://www.spiegel.de/politik/debatte/0,1518,466929,00.html

Welche Ratten sind da eigentlich am Werke? Kann man die politisch klar einordnen? Aministrationisten? Gläubige der vollständigen gesetzlichen Regelung mittels Millionen von Gesetzen und Ermittlern?

 
At 17 Februar, 2007 15:03, Blogger Julius Firefly said...

Vonner Leyen & Co. sind leider sehr wohl in der Lage, Quasi-Definitionen abzugeben, wie denn Killerspiele aussehen: Spiele, in denen deutlich visualisierte Gewaltanwendung mit 'Leben sammeln' oder Erreichen eines weiteren Levels belohnt wird, oder in denen Mord- oder Metzelszenen detailliert dargestellt werden [...]. Und 'ne Buddel Rum.

 
At 19 Februar, 2007 23:28, Blogger the mule said...

oder vielleicht solche intelligenzfreien Beiträge verbieten? Alles, was Du also wegen gewisser Defizite nicht definieren kannst, soll erlaubt sein? Wenn wir solch einem Positivismus frönen würden, dann würde ich mich an Deiner Stelle nicht mehr aus dem Haus wagen, denn dann könnte einer kommen, und etwas ausführen, was er für sich nicht definieren konnte. Also nicht verboten sein kann.

 

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