Freitag, Mai 11, 2007

taz: "Wir sind BILD" bzw. BILD: "Wir sind taz!"

Hier wird dazu alles gesagt.

Unrühmlich hat sich in diesem Zusammenhang auch die taz hervorgetan. Obwohl nur Zaungast, hat sie klar gemacht, dass ihr ein ebenso idiotisches wie ideologisches Feindbild wichtiger ist, als im Zweifelfall auch mal ganz nüchtern darüber nachzudenken, ob Häme in jedem Fall sinnvoll ist, wenn einer der besten Journalisten des Landes wegen einer berechtigten Kritik vom eigenen Verlag im Stich gelassen wird. Können die taz-Macher nicht vielleicht soviel Intelligenz in ihr grenzwertiges Blatt investieren, um zu begreifen, wann eher Schweigen angesagt ist, wenn einem seine links-reaktionäre Gesinnung schon verbietet, gar positive Worte über Leute zu finden, die doch schon aufgrund ihrer politischen Positionierung Verbrecher sein müssen und also gar nicht zu positiven Taten im Stande sind? Offenbar nicht.
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2 Comments:

At 11 Mai, 2007 11:40, Anonymous Hamster said...

"ob Häme in jedem Fall sinnvoll ist, wenn einer der besten Journalisten des Landes wegen einer berechtigten Kritik vom eigenen Verlag im Stich gelassen wird."

Ja, hier ist definitiv Häme angebracht, das was apo da hervorgebracht hat, ist schon erschütternd. Schon der Einstieg:
"Kai Diekmann, Chefredakteur der Bildzeitung, hat ein Buch geschrieben. Was an und für sich nichts Besonderes ist. Dieter Bohlen hat auch ein Buch geschrieben."

 
At 13 Mai, 2007 19:24, Anonymous yenz said...

Heute in der FAS _ »taz alle 25 Jahre eine gute Ausgabe«

 

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